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	<title>Ruhpolding | Regenbogen Wohnen</title>
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	<description>Ein guter Ort zum Leben und Sein.</description>
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		<title>Der neue Regenbogen Wohnen-Geschäftsführer Florian Dockhorn über Fachlichkeit, Inklusion und Vernetzung</title>
		<link>https://regenbogen-wohnen.de/regenbogen-wohnen-geschaeftsfuehrer-dockhorn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 12:45:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Positionen]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhpolding]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[Florian Dockhorn spricht über Motivation, erste Eindrücke, Inklusion als Menschenrechtsauftrag, finanzielle Stabilität – und was ihm in der Zusammenarbeit wichtig ist.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Was hat Sie motiviert, den Schritt zu gehen und die Geschäftsführung bei Regenbogen Wohnen zu übernehmen?</strong></p>
<p><strong>Florian Dockhorn: </strong>Ich habe als Sozialarbeiter begonnen, im Eins-zu-eins-Kontakt mit Menschen. Dabei habe ich für mich gemerkt, dass ich wirksam bin – dass ich vor Ort etwas erreichen und dazu beitragen kann, dass sich Dinge verändern.</p>
<p>Ich bin mir sicher, dass man in einer Geschäftsführungsposition noch einmal andere Hebel und Steuerungsmöglichkeiten hat. Bei Regenbogen Wohnen kann ich für rund 450 Menschen einen Beitrag leisten. Dabei hat das Thema Fachlichkeit für mich einen klaren Fokus. Ich möchte, dass es nicht einfach „irgendwie soziale Arbeit“ ist. Denn dahinter steckt sehr viel mehr.</p>
<p>Wenn sich Menschen bei uns in eine Fürsorge begeben, dann finde ich es wichtig, dass wir eine Leistung erbringen, die fachlich wirklich gut ist. Dazu möchte ich meinen Beitrag leisten.</p>
<p>Regenbogen Wohnen interessiert mich ganz besonders, weil ich sehr gerne mit Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen arbeite. Ich habe eine Vorstellung davon, wie diese Arbeit gelingen kann, und fühle mich in diesem Bereich der sozialen Arbeit sehr wohl.</p>
<p><strong>Sie haben nun schon einige Wochen Einblicke erhalten. Wie fällt Ihre erste Bilanz aus?</strong></p>
<p>Ich glaube, eine große Stärke von Regenbogen Wohnen liegt in der überregionalen Arbeit. Wir sind nicht nur ein Träger in München mit drei oder vier Wohngruppen, sondern ein oberbayernweit tätiger Träger – mit all den Herausforderungen, aber auch mit all den Vorteilen, die das mit sich bringt.</p>
<p>Was aus meiner Sicht wieder stärker werden darf, ist die Vernetzung nach innen: dass wir innerhalb des Unternehmens wieder mehr ein gemeinsames „Wir“ entwickeln. Und auch die Vernetzung nach außen – sichtbar zu machen: Soziale Arbeit ist wichtig, diese Arbeit hat Bedeutung.</p>
<p>Gerade wenn man sich politisch anschaut, in welche Richtung sich unsere Gesellschaft aktuell bewegt, halte ich es für wichtig, bewusst zu sagen: Nein, diese Arbeit hat ihre Berechtigung. Und sie darf mehr werden.</p>
<p>Ein weiteres zentrales Thema ist für mich die Frage: Wie kann gute fachliche Arbeit trotz aller Herausforderungen in der direkten Arbeit gelingen? Dafür braucht es gutes Handwerkszeug. Ich bin überzeugt, dass man hier – egal ob als Träger oder als einzelne Fachkraft – immer weiter dazulernen und besser werden kann. Das wünsche ich mir sehr für alle, die bei Regenbogen Wohnen tätig sind.</p>
<p><strong>Gibt es weitere Aspekte oder eine größere Vision, die Sie antreibt?</strong></p>
<p>Ich wünsche mir, dass Inklusion nicht nur ein Schlagwort bleibt, sondern mit Leben gefüllt wird. Dass wir uns konkret fragen: Wie kann Inklusion in unseren Häusern stattfinden – auch in großen Einrichtungen wie in Unterschleißheim?</p>
<p>Ich möchte hier gemeinsam mit den Menschen vor Ort in einen Prozess gehen, Ideen sammeln und überlegen, wie wir diese Orte zu Orten gelebter Inklusion machen können. Dieses Schlagwort wirklich zu füllen – mit Ideen, Konzepten, Räumen und Möglichkeiten. Das ist meine Vision.</p>
<p>Dazu gehört für mich auch, sich solidarisch und mit breiter Brust hinzustellen und zu sagen: „Nein, halt – wir gehen diesen Weg weiter.“ Soziale Arbeit ist eine Menschenrechtsprofession. Und für dieses Menschenrecht einzustehen, ist mir ein großes Anliegen.</p>
<p><strong>Gibt es dafür bereits konkrete Ideen?</strong></p>
<p>In Ruhpolding hat dieser Prozess bereits begonnen. Dort gibt es inzwischen ein Kinderkino auf dem Gelände, eine Jugendgruppe und die DLRG ist ebenfalls vor Ort aktiv. Das sind erste Schritte, die dazu führen, dass Menschen vorbeikommen und es nicht mehr heißt „die da oben“.</p>
<p>Stattdessen entsteht das Bild einer Gesellschaft, in der jede Person mit ihrer Individualität ihren Platz hat. Das ist mein Wunsch – und natürlich ein längerer Prozess.</p>
<p>Gedanklich sehe ich hier zunächst keine Grenzen. Mir ist wichtig, über den Tellerrand zu schauen und nicht nur in unseren eigenen Strukturen zu suchen, sondern zu überlegen: Wie können wir uns besser vernetzen?</p>
<p>Vielleicht kann man beispielsweise eine Hochschule einbinden und daraus eine Masterarbeit entwickeln, die sich mit der Frage beschäftigt: Wie kann Inklusion in einem bayerischen Dorf ganz im Süden Deutschlands im Kleinen gelingen?</p>
<p><strong>Wie starten Sie nun in die kommenden Wochen?</strong></p>
<p>Zunächst möchte ich alle Einrichtungen kennenlernen und ein Gefühl dafür bekommen, wie vielfältig Regenbogen Wohnen aufgestellt ist.</p>
<p>Mittelfristig stehen strategische Überlegungen an, insbesondere zur Frage, wie wir das Thema Inklusion weiter voranbringen können. Dafür gilt es – wie bereits in Ruhpolding – konzeptionell genau hinzuschauen. Auch bei der Neueröffnung der Einrichtung in Garching nach dem Brand stellt sich die Frage: Was soll bleiben? Was hat in der Vergangenheit gut funktioniert? Und was darf künftig besser laufen?</p>
<p>Diese Überlegungen möchte ich gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen vor Ort entwickeln.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Punkt: Im kommenden Jahr feiern wir 40 Jahre Regenbogen Wohnen. Das ist ein wunderbarer Anlass, um Vernetzung weiter auszubauen.</p>
<p>Ergänzend möchte ich erwähnen, dass wir mit der Regenbogen Arbeit ein Schwesterunternehmen haben, das sich der Inklusion im Arbeitsleben widmet. Ich halte das für einen sehr wichtigen Baustein, damit Menschen neben Wohnen und Betreuung auch einen Arbeitsort haben, an den sie gerne gehen. Auch hier sehe ich noch großes Potenzial für stärkere Vernetzung.</p>
<p><strong>Was ist Ihnen in der Zusammenarbeit besonders wichtig?</strong></p>
<p>Besonders wichtig ist mir Verlässlichkeit. Das erwarten unsere Klientinnen und Klienten von uns – und das erwarte ich ebenso von den Menschen, mit denen ich zusammenarbeite. Darauf aufbauend ist Vertrauen für mich ein zentraler Wert.</p>
<p>Ich plädiere außerdem für eine konstruktive und wertschätzende Streitkultur. Um gemeinsam voranzukommen, braucht es die Möglichkeit, unterschiedliche Standpunkte offen zu diskutieren. Voraussetzung dafür sind Vertrauen und Verlässlichkeit – also die Gewissheit, dass das Gegenüber nicht abspringt, nur weil man im Diskurs unterschiedlicher Meinung ist, sondern dass man weiterhin an derselben Sache arbeitet.</p>
<p><strong>Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und einen guten Start!</strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Von Stabilisierung zu Zukunftsplänen: Christian Boenisch und Florian Dockhorn im Interview</h2>
<p>Anlässlich der Übergabe der Geschäftsführung zum 1. Januar 2026 haben wir mit dem scheidenden und dem neuen Geschäftsführer der Regenbogen Wohnen gGmbH gesprochen: Über Errungenschaften, Ziele und einen Blick in die Zukunft.</p></div>
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				<div class="et_pb_testimonial_description">
					<div class="et_pb_testimonial_description_inner"><div class="et_pb_testimonial_content"><p>Wir haben das institutionelle Wissen extrem verbreitet und gefestigt [&#8230;], den ersten großen Sprung in den Bereich IT-Digitalisierung geschafft [&#8230;]. Wir sind völlig unabhängig von externen Dienstleistern, was die Finanzierung und Entgeltverhandlungen betrifft.</p>
<p>Rupolding [&#8230;] So wie es in meinem Kopf [&#8230;] ist, ist es ein lebendiger Ort, wo Menschen ein- und ausgehen und wo Inklusion alltäglich stattfindet.</p></div></div>
					<span class="et_pb_testimonial_author">Christian Boenisch</span>
					<p class="et_pb_testimonial_meta"><span class="et_pb_testimonial_position">ehem. Geschäftsführer</span></p>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_0 et_pb_bg_layout_light" href="https://regenbogen-wohnen.de/christian-boenisch-im-interview/">zum Interview mit Christian Boenisch</a>
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			</item>
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		<title>Der Standort Ruhpolding: Zuhause auf Zeit mit Panorama</title>
		<link>https://regenbogen-wohnen.de/ruhpolding-zuhause-auf-zeit-mit-panorama/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2025 07:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einrichtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhpolding]]></category>
		<category><![CDATA[ruhpolding]]></category>
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					<description><![CDATA[Mitten im idyllischen Chiemgau bietet der Standort Ruhpolding ein Zuhause auf Zeit für Menschen mit psychischer Erkrankung oder Suchterkrankung. Vier Betreuungsformen – ein Ziel: ein selbstbestimmtes Leben mit neuer Perspektive.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_2 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Wer wohnt hier?</h2>
<p>Unsere Einrichtung in Ruhpolding bietet vier verschiedene Betreuungsformen im stationären und ambulanten Bereich für Menschen mit psychischer Erkrankung oder Behinderung an. Im stationären Bereich umfasst das Angebot die besondere Wohnform sowie die zieloffene Suchtarbeit. Im ambulanten Bereich stehen die therapeutische Wohngruppe und das betreute Einzelwohnen zur Verfügung.</p>
<h2>Die Besonderheit</h2>
<p>Einrichtungsleitung Bettina Dörner bringt es auf den Punkt:</p>
<blockquote>
<p>Allein die wunderschöne Lage im Chiemgau, mitten in einem beliebten Urlaubsort, schenkt unseren Bewohner*innen einen Ort der Ruhe und Harmonie. Die allgegenwärtige Natur lädt dazu ein, innezuhalten – manchmal genügt schon die Vorstellung davon, um inneren Frieden spüren zu können. Denn oft ist es genau diese Vorstellungskraft, die neue Perspektiven eröffnet. Und genau das wünschen wir uns für unsere Klient*innen: Perspektiven.</p>
<p>Wir arbeiten kontinuierlich daran, nicht nur eine Unterkunft zu bieten, sondern ein echtes Zuhause auf Zeit. Unser Ziel ist die nachhaltige Wiedereingliederung in ein möglichst eigenständiges und selbstbestimmtes Leben.</p>
</blockquote></div>
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					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Besondere Wohnform</h2>
<p>In unserem stationären Bereich der besonderen Wohnform begleiten wir erwachsene Menschen mit einer psychischen Erkrankung. Die Unterstützung umfasst die alltägliche Lebensführung, die Gestaltung sozialer Beziehungen, die Förderung individueller Fähigkeiten sowie die emotionale und psychische Entwicklung. Aktuell leben bei uns 33 Bewohner*innen im Alter von 25 bis 74 Jahren auf zwei Etagen.</p>
<h2>Zieloffene Suchtarbeit</h2>
<p>Im stationären Bereich der zieloffenen Suchtarbeit betreuen wir Erwachsene mit einer Doppeldiagnose – psychische Erkrankung und Alkoholerkrankung. Ziel ist es, den Konsum gemeinsam zu erfassen, die Hintergründe des Trinkverhaltens zu reflektieren und ihn schrittweise zu reduzieren, um ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.</p>
<p>Der Konsum wird individuell und zieloffen gestaltet. Grundlage ist eine persönliche Vereinbarung zum Konsumverhalten. Voraussetzung für diese Form der Betreuung sind regelmäßige Reflexion, Ehrlichkeit und die Bereitschaft zur Veränderung. Aktuell betreuen wir 14 Klient*innen im Alter zwischen 33 und 80 Jahren.</p></div>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_1 et_pb_bg_layout_light" href="https://regenbogen-wohnen.de/neue-wege-in-ruhpolding-zieloffene-suchtarbeit/">zum Blogartikel „Zieloffene Suchtarbeit“</a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Therapeutische Wohngruppe</h2>
<p>Unsere ambulant geführte Wohngruppe bietet Menschen mit psychischer Erkrankung ein Zuhause in Form einer Wohngemeinschaft. Hier fördern wir gezielt praktische Kompetenzen zur Stärkung der Selbstständigkeit. Die Wohngruppe dient als Sprungbrett zur individuellen Lebensgestaltung und zur bewussten Nutzung eigener Ressourcen.</p>
<p>Zur Betreuung gehören Einzelgespräche, Anleitung im Haushalt, Unterstützung bei der Selbstversorgung sowie Hilfe bei der Arbeitssuche. Derzeit befindet sich die Wohngruppe im Aufbau.</p>
<h2>Betreutes Einzelwohnen</h2>
<p>Beim ambulant betreuten Wohnen unterstützen wir Menschen mit psychischer Beeinträchtigung, die in ihrer eigenen Wohnung leben, jedoch Unterstützung im Alltag benötigen. Diese Unterstützung wird individuell abgestimmt und orientiert sich an den persönlichen Bedürfnissen.</p>
<p>Der Fokus liegt meist auf praktischer Alltagsbewältigung, Persönlichkeitsstärkung und der Förderung größtmöglicher gesellschaftlicher Teilhabe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Unser Ziel</h2>
<blockquote>
<p>Wir geben jedem Menschen eine Chance – denn jeder hat das Recht, sich in jeder Phase seines Lebens neu zu finden. Wir schaffen Perspektiven, geben Hoffnung – und begleiten durch jede Farbphase des Lebens.</p>
</blockquote></div>
			</div>
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				<a href="https://regenbogen-wohnen.de/angebote-fuer-erwachsene/" target="_blank"><span class="dsm_icon_list_wrapper"><span class="dsm_icon_list_icon">agsdix-fas fa-dot-circle</span></span><span class="dsm_icon_list_text">Besondere Wohnform, Zieloffene Suchtarbeit, Therapeutische Wohngruppe, Betreutes Einzelwohnen</span></a>
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				<span class="dsm_icon_list_wrapper"><span class="dsm_icon_list_icon">agsdix-fas fa-hands-helping</span></span><span class="dsm_icon_list_text">38 Mitarbeitende</span>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Leitung: Bettina Dörner</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p><span class="agsdi-icon" data-icon="agsdix-smt1-email" style="font-size: 20px;">email icon</span> <a href="m&#97;&#105;&#x6c;&#x74;&#x6f;&#x3a;b&#101;&#116;&#116;&#x69;&#x6e;&#x61;&#46;d&#111;&#101;&#x72;&#x6e;&#x65;r&#64;&#114;&#101;&#x62;&#x6f;&#x2d;wo&#104;&#110;&#x65;&#x6e;&#x2e;de">&#x62;&#101;t&#x74;&#x69;&#110;a&#x2e;&#x64;&#111;e&#x72;&#x6e;&#101;r&#x40;&#x72;&#101;b&#x6f;&#45;&#119;o&#x68;&#110;e&#x6e;&#x2e;&#100;e</a></p></div>
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				<div class="et_pb_testimonial_description">
					<div class="et_pb_testimonial_description_inner"><div class="et_pb_testimonial_content"><p>Unsere Klient*innen sind bunt und verschieden wie die Farben des Regenbogens, sie in ihrer Individualität zu einer Gemeinschaft zu vereinen und dabei zu unterstützen ein Teil des Ortes zu werden, ist mein größtes Ziel.</p></div></div>
					
					<p class="et_pb_testimonial_meta"></p>
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				<div class="et_pb_promo_description"><h2 class="et_pb_module_header">Wollen Sie unser Team verstärken?</h2><div><p>Haben Sie Lust auf eine erfüllende Tätigkeit an einem wunderschönen Ort?</p>
<p>Wenn Sie unsere Einrichtung kennenlernen und unterstützen wollen, schreiben Sie uns eine <a href="&#x6d;&#x61;&#105;&#108;to&#x3a;&#x62;&#x65;&#116;ti&#x6e;&#x61;&#x2e;&#100;&#111;e&#x72;&#x6e;&#x65;&#114;&#64;r&#x65;&#x62;&#x6f;&#45;&#119;oh&#x6e;&#x65;&#x6e;&#46;de">Mail</a> oder bewerben Sie sich direkt hier.</p></div></div>
				<div class="et_pb_button_wrapper"><a class="et_pb_button et_pb_promo_button" href="https://regenbogen-wohnen.softgarden.io/job/27938032/Fachkr%C3%A4fte-aus-dem-Gesundheits-und-Sozialwesen-m-w-d-f%C3%BCr-unsere-Wohngruppe-Garching?jobDbPVId=135315694&#038;l=de" target="_blank" rel="noopener">jetzt Bewerben</a></div>
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												<span class="nav-label">Regenbogen Wohnen München – Angebote in München Stadt und München Land</span><span class="meta-nav"> &rarr;</span>
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			</item>
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		<title>Gemeinsam stark: Bundeswehr packt bei Regenbogen Wohnen in Ruhpolding an</title>
		<link>https://regenbogen-wohnen.de/gemeinsam-stark-bundeswehr-packt-bei-regenbogen-wohnen-in-ruhpolding-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2025 07:44:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhpolding]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen des bundesweiten „Tags der Werte“ unterstützten 40 Soldat*innen der Bundeswehr das Team von Regenbogen Wohnen in Ruhpolding bei umfangreichen Renovierungs- und Gartenarbeiten. Eine Begegnung zweier Welten – voller Tatkraft, Herzlichkeit und Zukunftspläne.]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Große Aufregung bei Regenbogen Wohnen in Ruhpolding: Im Mai durften wir viele helfende Hände von der Bundeswehr in unserer Einrichtung begrüßen.</p>
<p>Anlass war der „Tag der Werte“, der jährlich von der Bundeswehr begangen wird, um demokratische Grundhaltungen, Gemeinschaftssinn und Persönlichkeitsbildung bei den Soldat*innen zu stärken. Unter der Leitung von Offizier Thomas Wippel beschlossen die Rekrut*innen, sich sozial zu engagieren – und unterstützten unsere Einrichtung mit ganzer Kraft.</p>
<p>„Im Vorfeld gab es einiges zu organisieren“, berichtet Einrichtungsleitung Bettina Dörner. „Wir mussten Aufgaben definieren, Zuständigkeiten klären und den Aufwand grob einschätzen. Natürlich haben wir auch unser Team und die Bewohner*innen eingebunden – schließlich war mit einigem Trubel im Haus zu rechnen.“</p>
<p>Und zu tun gab es reichlich: Alte Umkleiden sollten entrümpelt, ehemalige Bäder entkernt, die Speisekammer neu strukturiert und der Garten frühlingsfit gemacht werden. „Unser Hausmeister hätte das allein nie geschafft, und auch wir sind im Alltag an vielen anderen Stellen gefordert“, sagt Dörner schmunzelnd.</p>
<p>Dann kam die Unterstützung – und zwar mit voller Kraft: 40 Soldaten in Uniform stiegen mit Motivation, Muskelkraft und Werkzeug aus zwei Bussen. Zwei Welten trafen aufeinander: „Während ich noch ganz pädagogisch die Interessen und Talente der einzelnen Soldaten abfragen wollte, zählte der Offizier einfach durch: Eins bis zehn – in den Garten. Fünf – in die Küche. Zack, zack!“, lacht Dörner.</p>
<p>Was dann folgte, war ein intensiver Arbeitseinsatz: Drei Stunden lang wurde geschuftet, gehämmert, geschleppt – mit sichtbarem Erfolg.</p>
<p>Heute freuen sich die Bewohner*innen über einen neuen Töpferraum, einen Fitnessraum, eine umgestaltete Speisekammer und einen rundum gepflegten Garten. Besonders originell: Ein neues Hochbeet in einer ausrangierten Badewanne und zwei frisch gepflanzte Obstbäume.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Natürlich wurde auch für das leibliche Wohl gesorgt: Es gab Getränke und Snacks – und zum Abschluss ein gemeinsames Essen mit allen Helfer*innen. Eine Bewohnerin überreichte der Truppe als Dank einen selbst gebastelten Engel, während alle Bewohner*innen und Mitarbeitenden ein kleines Edelweiß (das Symbol der Gebirgsjäger) zum Anstecken erhielten – als Zeichen der Verbundenheit.</p>
<p>Und das war erst der Anfang: Zum Sommerfest am 31. Juli wollen die Soldat*innen erneut vorbeikommen, Bierzeltgarnituren liefern und aufbauen. Weitere gemeinsame Arbeitseinsätze sind ebenfalls geplant – und sogar ein Ausflug in die Kaserne nach Bad Reichenhall steht im Raum.</p>
<p>„Eine für uns sehr entlastende Kooperation, die sich da entwickelt hat“, freut sich Bettina Dörner. „Der Besuch ist bei uns nach wie vor Gesprächsthema. Was die in drei Stunden geschafft haben – das war wirklich beeindruckend!“</p></div>
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			</item>
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		<title>Neue Wege in Ruhpolding: Zieloffene Suchtarbeit</title>
		<link>https://regenbogen-wohnen.de/neue-wege-in-ruhpolding-zieloffene-suchtarbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jun 2023 12:03:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Einrichtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhpolding]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://regenbogen-wohnen.de/?p=1654</guid>

					<description><![CDATA[Für Menschen mit der Doppeldiagnose psychische Erkrankung / Suchterkrankung hat Regenbogen Wohnen 2024 eine neue Wohngruppe in Ruhpolding eröffnet. Das Team verfolgt dabei das relativ neue Konzept der „Zieloffenen Suchtarbeit“.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_6 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><!-- divi:heading --></p>
<h2>Regenbogen Wohnen eröffnet neuen Fachbereich für Menschen mit der Doppeldiagnose psychische Erkrankung  / Suchterkrankung</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div class="wp-block-column">
<p><strong>Dass Alkohol noch immer fest in unserer Gesellschaft verankert ist, ist unumstritten. </strong><strong>Umso erstaunlicher, dass jahrelang nur Abstinenz, also das komplette Vermeiden von Alkohol und alkoholhaltigen Lebensmitteln, als die einzige Möglichkeit galt, Sucht zu „behandeln“. </strong><br /><strong>Die Folge? Heimlicher Konsum, Scham und eine Abwärtsspirale, aus der viele keinen Ausweg mehr finden – ob aus Angst vor den Reaktionen ihres Umfelds oder aus Angst vor dem drohenden Entzug von dem Suchtmittel, das zur Gewohnheit geworden ist.</strong></p>
</div></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_9  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><div class="wp-block-column">
<p><span style="font-size: 16px;">Höchste Zeit, einen neuen Weg zu gehen, dachte sich einmal mehr das Team von Regenbogen Wohnen: Als sich vor zwei Jahren die Möglichkeit ergab, das bestehende Areal der besonderen Wohnformen in Ruhpolding zu erweitern, begannen die Leiterin des Fachdienstes, Maria Thomaser, und das Führungsduo am Unternehmensstandort Ruhpolding, Violetta Frank und Katrin Henoch, zu recherchieren und stießen auf ein spannendes Projekt: Die „Sonnenburg“ in der Schweiz bietet Männern mit Suchterkrankung ein Zuhause. </span><strong style="font-size: 16px;">Das Konzept dahinter? Zieloffene Suchtarbeit</strong><span style="font-size: 16px;">.</span></p>
<p>„Spannend!“, dachten sich Violetta Frank und ihr Team, und begannen, sich einzulesen. „Es ist wichtig, sich heute zu spezialisieren, um den Klient:innen individuell gerecht werden zu können und die richtigen Angebote für Menschen zu schaffen, denn viele Menschen kommen mit immer differenzierten Erkrankungsbildern zu uns“, sagt Frank. Gerade die jungen Klient:innen seien oft schwer erkrankt, kommen mit Mehrfachdiagnosen und benötigen eine adäquate Versorgung – unter anderem eben eine Möglichkeit zur Suchthilfe.</p>
<p>Die können Frank und das Team von Regenbogen Wohnen seit 2023 nun bieten: <strong>15 Plätze für Menschen mit der Doppeldiagnose psychische Erkrankung / Suchterkrankung, Schwerpunkt Alkohol, stehen im ehemaligen Alten- und Pflegeheim St. Adelheid in Ruhpolding nun zur Verfügung</strong>.</p>
<p>„Der Bedarf ist riesig“, sagt Frank, täglich kämen neue Anfragen von Kliniken, Angehörigen, gesetzlichen Betreuer:innen oder den Betroffenen selbst.<br />Doch das besondere Programm, das vom Institut für innovative Suchtbehandlung und Suchtforschung (<a href="#iss">ISS</a>) eng begleitet wird, kommt nicht für jeden infrage. „Im Vorgespräch klärt meine Kollegin Katrin Henoch ganz ausführlich viele Themen, vor allem natürlich die Sichtweise des/der Betroffenen zum Alkohol“, erklärt Frank.</p>
<blockquote>
<p>Für die Aufnahme im Bereich der Zieloffenen Suchtarbeit, sollten die Menschen bereit sein, sich aktiv mit ihrer Alkoholerkrankung auseinander zu setzen.</p>
</blockquote>
<p>„Zieloffen“ bedeutet also, dass der/die Betroffene sich selbst eines oder mehrere Ziele (Schadensminderung, Konsumreduktion oder Abstinenz) setzt und dabei begleitet wird, diese(s) zu erreichen &#8211; im Gegensatz zur abstinenzorientierten Arbeit, bei der dem Menschen mit Suchterkrankung sein Ziel (Abstinenz) von außen vorgegeben wird.<br />Immer wieder wird dabei genau beobachtet, an welchen Parametern, in welchen konkreten (Lebens-)Situationen die Zielsetzung „ins Wanken gerät“, was Auslöser sein können, seine Ziele aus den Augen zu verlieren – und wie der Klient oder die Klientin damit beim nächsten Mal umgehen kann. Auslöser sind nicht selten Feste und Feiern, Anlässe, bei denen in unserer Kultur spontanes und emotionales Verhalten erlaubt und erwünscht waren und wofür nun neue Formen gefunden werden.</p>
<p>Art des Alkohols, die vereinbarte Alkoholmenge, die Promillegrenze, die Zeiten und Orte, an denen getrunken wird – all das legen die Klient:innen gemeinsam mit den Mitarbeiter:innen im Vorfeld fest. Wenn dann eine oder mehrere dieser Vereinbarungen nicht eingehalten werden, geht es an die Ursachensuche.</p>
<p>Violetta Frank empfindet die Zieloffene Suchtarbeit als sehr anspruchsvoll für Betreuungspersonal, aber vor allem natürlich für die Klient:innen selbst:</p>
<blockquote>
<p>„Man muss sehr genau und sehr individuell hinsehen, immer wieder nachjustieren, immer im Gespräch bleiben.“ Besonders in den ersten beiden Monaten sei sehr viel Beziehungsarbeit notwendig und erwünscht. Oft justieren die Klient:innen ihre Ziele dann nochmal neu. „Die meisten Betroffenen kennen bisher nur das abstinenzorientierte Arbeiten“, erklärt Frank. Oft sei heimliches Trinken und eine große Scham die Folge – dies müsse zuerst überwunden werden, um dann einen anderen Bezug zum Alkohol herstellen zu können.</p>
</blockquote>
<p>Auch sie und ihre Kolleg:innen hätten zunächst Vorbehalte gehabt, mit dem Thema Suchterkrankungen zu arbeiten, gesteht Frank. Heute finde sie es großartig, dass auch in diesem Bereich neue Konzepte erschlossen werden, um passende Therapieformen anzubieten. Dabei gibt es sowohl Erfolgsgeschichten als auch Persönlichkeiten, zu denen das Konzept der <span>Zieloffenen Suchtarbeit</span> nicht passt.</p>
<p>So gab es bereits sowohl Klient:innen, die mit der Freiheit überhaupt nicht umgehen konnten – und bald in eine abstinenzorientierte Einrichtung in der Nähe umzogen und sich dort sehr wohlfühlen. Andere konnten, nach gescheiterter abstinenzorientierter Therapie, erfolgreich in Ruhpolding einen Ort zum Leben und Sein finden.</p>
<p>Damit auf Basis der Erfahrungen das Gesamtkonzept immer wieder angepasst werden kann, neue Erkenntnisse aus dem Alltag einfließen können und auch die Mitarbeitenden immer „mitgenommen“ werden, investiere Regenbogen Wohnen viel in die fachliche Ausbildung und Begleitung. Dabei hat das Sozialunternehmen das <span>Institut für innovative Suchtbehandlung und Suchtforschung</span> an seiner Seite, das nicht nur die Implementierung des <span>Zieloffene Suchtarbeit</span>-Konzeptes in Ruhpolding in Form eines umfangreichen Workshops betreute, sondern auch jetzt in Form eines „Organisationsradars“ immer wieder den Status quo, mögliche Probleme und passende Lösungen ermittelt. Auch weitere Expertenschulungen, zum Beispiel zur „Motivierenden Gesprächsführung“ und „Kontrolliertes Trinken“, seien geplant.</p>
<p>Denn der Erfolg dieses Konzeptes steht und fällt auch mit der Ausbildung und Haltung der Mitarbeitenden: Alle Kollegen hätten schon viel aus den Workshops mitgenommen und zeigen sehr großes Interesse, sich weiter in die Thematik der Zieloffenen Suchtarbeit einzuarbeiten, erzählt Violetta Frank. Die nun nach der ersten Orientierungsphase geplanten Supervisionen und die Möglichkeit sich immer wieder als Team und sich selbst zu reflektieren, werden weiter dazu beitragen.</p>
<blockquote>
<p>Das Credo, mit dem man den Menschen mit Suchterkrankung begegnen wolle, „sanktionsfrei, auf Augenhöhe und ohne Vorbehalte die Ziele zu erkunden“, sei schließlich in allen Lebensbereichen förderlich.</p>
</blockquote>
</div></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4 class="wp-block-heading">Für wen ist das Konzept in Ruhpolding geeignet?</h4>
<p>Die zieloffene Suchtarbeit in besonderer Wohnform in Ruhpolding ist für volljährige Personen mit einer psychischen Erkrankung oder einer seelischen Behinderung in Verbindung mit problematischem Alkoholkonsum vorgesehen.<br />Aufgenommen werden Frauen und Männer ab dem 21. Lebensjahr ohne Altersbegrenzung. Klient:innen bedürfen keiner stationären klinischen Behandlung mehr, sind jedoch aus verschiedenen Gründen momentan nicht in der Lage, sich selbstständig zu versorgen und brauchen deshalb Unterstützung bei der Bewältigung verschiedenster alltäglicher Lebenslagen.</p>
<p>Dies können Menschen mit folgenden Beeinträchtigungen sein:</p>
<ul>
<li>Erkrankungen aus dem schizophrenen Formenkreis inkl. schizo-affektiver Störungen</li>
<li>Major Depression und bipolare Störungen</li>
<li>Schweren Persönlichkeitsstörungen und/oder schweren neurotischen Erkrankungen</li>
<li>Mehrfachdiagnosen</li>
</ul>
<p>bei gleichzeitig bestehender komorbiden Erkrankung, insbesondere bei problematischem Alkoholkonsum.<a href="https://regenbogen-wohnen.de/herzensprojekte-haltung-heimat-geben/?preview=true&amp;_thumbnail_id=1496"></a></p></div>
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				<div class="et_pb_team_member_description">
					<h4 class="et_pb_module_header">Bettina Dörner</h4>
					<p class="et_pb_member_position">Einrichtungsleitung</p>
					
					
				</div>
			</div><div class="et_pb_module dsm_icon_list dsm_icon_list_1">
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module_inner">
					<ul class="dsm_icon_list_items dsm_icon_list_ltr_direction dsm_icon_list_layout_vertical"><li class="dsm_icon_list_child dsm_icon_list_child_2">
				
				
				
				
				<a href="tel:+49866341930201"><span class="dsm_icon_list_wrapper"><span class="dsm_icon_list_icon"></span></span><span class="dsm_icon_list_text">08663 41930201</span></a>
			</li><li class="dsm_icon_list_child dsm_icon_list_child_3">
				
				
				
				
				<a href="&#x6d;&#97;i&#x6c;&#x74;&#111;:&#x62;&#x65;&#116;t&#x69;&#x6e;&#97;&#46;&#x64;&#x6f;&#101;r&#x6e;&#101;&#114;&#64;&#x72;&#101;b&#x6f;&#x2d;&#119;o&#x68;&#x6e;&#101;n&#x2e;&#x64;&#101;"><span class="dsm_icon_list_wrapper"><span class="dsm_icon_list_icon"></span></span><span class="dsm_icon_list_text">&#98;&#x65;&#116;&#x74;i&#x6e;a&#46;&#x64;&#111;&#x65;r&#x6e;e&#114;&#x40;&#114;&#x65;b&#x6f;-&#119;&#x6f;&#104;&#x6e;e&#x6e;&#46;&#100;&#x65;</span></a>
			</li></ul>
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				<div class="et_pb_promo_description"><h2 class="et_pb_module_header">Mitarbeiter:in werden</h2><div><p>Wollen Sie unser Team in Ruhpolding unterstützen, die Möglichkeiten der Zieloffenen Suchtarbeit kennenlernen und mit einem jungen Team in neuen Räumlichkeiten (mit Bergblick!) durchstarten?</p></div></div>
				<div class="et_pb_button_wrapper"><a class="et_pb_button et_pb_promo_button" href="&#109;a&#105;l&#116;o&#x3a;t&#x61;n&#x6a;a&#x2e;m&#x65;t&#x7a;n&#x65;r&#x40;r&#x65;b&#x6f;&#45;&#x77;&#111;&#x68;&#110;&#x65;&#110;&#x2e;&#100;&#x65;">Schreiben Sie uns</a></div>
			</div><div class="et_pb_with_border et_pb_module et_pb_cta_2 et_pb_promo  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_promo_description"><h2 class="et_pb_module_header">Fachtag Zieloffene Suchtarbeit in Nürnberg</h2><div><p>Regenbogen Wohnen hat am Fachtag Zieloffene Suchtarbeit teilgenommen und einen Vortrag zum Thema Öffentlichkeitsarbeit gehalten.</p></div></div>
				<div class="et_pb_button_wrapper"><a class="et_pb_button et_pb_promo_button" href="https://regenbogen-wohnen.de/fachtag-zieloffene-suchtarbeit/">mehr erfahren</a></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_icon et_pb_icon_1">
				<span class="et_pb_icon_wrap "><span class="et-pb-icon"></span></span>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_10">
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				<div style="background-image:url(https://regenbogen-wohnen.de/wp-content/uploads/matthias-nanz.jpg)" class="et_pb_testimonial_portrait"></div>
				<div class="et_pb_testimonial_description">
					<div class="et_pb_testimonial_description_inner"><div class="et_pb_testimonial_content"><p>Wir freuen uns, dass sich mit Regenbogen Wohnen in Ruhpolding ein weiterer Träger in Richtung Zieloffene Suchtarbeit (ZOS) aufmacht, um den Bedürfnissen vieler Menschen mit einer Suchtmittelproblematik neue Möglichkeiten anzubieten. Wir sind davon überzeugt, dass sich zunehmend mehr Einrichtungen im Sozial- und Gesundheitswesen eine Veränderung zutrauen und sich der <span>Zieloffenen Suchtarbeit</span> öffnen werden.</p>
<p>Schön, dass in Ruhpolding nun ein tolles Projekt entstanden ist. In den bisherigen Veranstaltungen zeigte das Team ein großes Interesse an der Weiterentwicklung der <span>Zieloffenen Suchtarbeit</span> und wir freuen uns auf eine weiterhin gelungene Zusammenarbeit mit Regenbogen Wohnen!</p></div></div>
					<span class="et_pb_testimonial_author">Matthias Nanz</span>
					<p class="et_pb_testimonial_meta"><span class="et_pb_testimonial_position">Geschäftsführung</span><span class="et_pb_testimonial_separator">,</span> <span class="et_pb_testimonial_company"><a href="https://www.iss-nuernberg.de/" target="_blank" rel="noopener">ISS Nürnberg</a></span></p>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Institut für innovative Suchtbehandlung und Suchtforschung (ISS)</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_12  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Trust in you, we do!“ heißt es auf der <a href="https://www.iss-nuernberg.de/" target="_blank" rel="noopener">Webseite des ISS</a>. Das Institut hat sich zur Aufgabe gemacht,<strong> aufzuklären über die Möglichkeiten der Suchtbehandlung</strong>. Dabei geht es von drei möglichen Zielrichtungen aus (<strong>Abstinenz, Konsumreduktion, Schadensminderung</strong>), die jeder suchtbelasteten Person vorgehalten werden sollten.</p>
<p><strong>Diese drei Bestandteile charakterisieren den Ansatz Zieloffener Suchtarbeit (ZOS):</strong></p>
<ol>
<li><strong>Bestandsaufnahme</strong> aller konsumierten Substanzen</li>
<li>substanzweise Abklärung der <strong>Änderungsziele</strong> und</li>
<li> Vorhalten von <strong>Behandlungsangeboten</strong>, die den Änderungszielen der betroffenen Menschen entsprechen.</li>
</ol>
<p>ZOS stellt somit eine grundlegende Art und Weise dar, Suchtarbeit zu verstehen und zu praktizieren.</p>
<p>Die Vorteile von ZOS reichen von der Erhöhung der Erreichungsquote suchtbelasteter Menschen über die Beachtung ethischer Maximen bis zur Verbesserung des Behandlungserfolgs.</p>
<p>Der Ansatz der ZOS hat Relevanz für alle Arbeitsfelder, in denen sich Menschen mit Substanzkonsumstörungen befinden – neben der Suchthilfe im engeren Sinne auch für das medizinische und psychotherapeutische Versorgungssystem, die Wohnungslosen- und Straffälligenhilfe, (sozial-) psychiatrische Einrichtungen, die Verkehrstherapie u.a.m.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="https://www.iss-nuernberg.de/" target="_blank" rel="noopener">zur Webseite des ISS &gt;</a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div><div class="et_pb_with_border et_pb_section et_pb_section_8 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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