Demenz und psychiatrische Krankheitsbilder im Alter- Grundlagen, Handlungsmöglichkeiten und Grenzen der Begleitung“
„Alter“ ist viel differenzierter als „Jung“. Diese Tatsache erschwert aber auch, zu erkennen, was ist noch „normal“ und was ist eine psychische oder psychiatrische Erkrankung. Ein aktuelles Problem scheint zu sein, dass als Grund für – für uns unverständliche, schwierige oder besorgniserregende – Verhaltensweisen derzeit sehr schnell eine „Demenz“ benannt wird. Doch was ist eigentlich „Demenz“? Und: nicht jede „merkwürdige“ Symptomatik hat ihre Ursache in einer (Alzheimer) Demenz. Wir müssen differenzieren. Zwischen mannigfachen
Veränderungen und Erkrankungen, wie zum Beispiel: Demenz / Depression / Wahn /Persönlichkeits-Veränderungen / oder Trauma-Folge-Störungen.
Inhalt
- Wir müssen differenzieren. Zwischen mannigfachen Veränderungen und Erkrankungen, wie zum Beispiel: Demenz / Depression / Wahn /Persönlichkeits-Veränderungen / oder Trauma-Folge-Störungen. Gerontologische Aspekte zum Alter: körperliche und psychische Veränderungen
- Überblick zu den verschiedenen gerontopsychiatrischen Krankheitsbilder
- Differenzierungsmöglichkeiten und Wahrnehmung von sich überlappendem
Symptomen - Fachwissen zu den Auswirkungen der Erkrankungen oder prägender
Lebensereignisse auf das Verhalten und Handeln der Betroffenen - Kompetenzen zu einem angemessenen Umgang
- praktische Strategien für konkrete Situationen im beruflichen Alltag – abgestimmt auf die jeweilige Symptomatik Reflektionen zu Möglichkeiten und Grenzen unserer Hilfsmöglichkeiten
Methoden
Theorethische Grundlagen, Bezug zur Praxis, Arbeit an Fallbeispielen der TeilnehmerInnen
Referent: in
Infos zur Veranstaltung
Datum
Uhrzeit
Ort
Neumarkter Straße 63
81673 München
* nicht barrierefrei
Referent: in
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